Förderung der Beziehungen zu Lehrern und Schülern der Sekundarstufe

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Im Juli 2018 führte die EPFL ein neues Sommerlager für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten durch. Anlässlich der Informationstage im November empfing die Hochschule über 3000 an ihren Studiengängen interessierte Schülerinnen und Schüler auf dem Campus.

Für einen möglichst reibungslosen Übergang zum Studium an der EPFL unterhält die Abteilung für Wissenschaftsförderung enge Beziehungen zu den Lehrkräften und Schülern der Sekundarstufe. Dazu gehören Aktivitäten und Veranstaltungen, mit denen auf den Wunsch nach Informationen über die Studiengänge der EPFL eingegangen werden soll.

So strömten erneut mehr als 3000 künftige Studierende aus der gesamten Schweiz nach Lausanne, um an den auf dem Campus organisierten Informationstagen teilzunehmen. Dabei wurden im Rahmen von Vorträgen fächerübergreifende Themen wie Energie, Medizintechnologie und Cybersicherheit vorgestellt, um die Weiterentwicklung des Studiums an der Hochschule ins Rampenlicht zu rücken.

«Die Lehrkräfte und die Pädagogikspezialisten der EPFL konnten so die Verbindungen und Anforderungen des ersten Studienjahrs namentlich im Fach Mathematik und die sehr starke Ausrichtung der EPFL-Kurse auf das Ingenieurwesen und die Innovation erklären.»

Dieses umfasst im Übrigen immer mehr fächerübergreifende Projekte wie den EPFLoop oder den Hydrocontest, deren Teams mit zahlreichen Mitgliedern anwesend waren, um die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit ihrer Begeisterung anzustecken.

Diese Ausgabe der Informationstage bot auch Gelegenheit für ein erstes Treffen mit Biologie- und Chemielehrern der Sekundarstufe II zu ihren Fachgebieten. Die Lehrkräfte und die Pädagogikspezialisten der EPFL konnten so die Verbindungen und Anforderungen des ersten Studienjahrs namentlich im Fach Mathematik und die sehr starke Ausrichtung der EPFL-Kurse auf das Ingenieurwesen und die Innovation erklären.

Dank dieses Treffens konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer ausserdem im Rahmen eines Workshops mit dem Thema Nature in Code in die Situation der künftigen Studierenden versetzen.

Dieser Workshop war das Ergebnis einer im Juli 2018 in Zusammenarbeit mit Barbara Jobstmann von der Fakultät für Informatik und Kommunikation erstmals angebotenen Summer School, die bei den jungen Frauen sofort grossen Zuspruch erhielt.

Während bei Nature in Code biologische Konzepte codiert und ihre Auswirkungen auf die Natur analysiert wurden, konnte in der in Zusammenarbeit mit dem nationalen Forschungsschwerpunkt MARVEL organisierten Summer School Von den Atomen zu den Computern das Verhalten der Materie im Atommassstab simuliert werden, um die bestmöglichen Werkstoffe zu konzipieren. Schliesslich war auch die Summer School Mobile Robotics and Artificial Intelligence von Prof. Mondada erneut sehr beliebt bei den Schülerinnen und Schülern, die motiviert waren, während ihrer Ferien ihre Kompetenzen im Bereich des Programmierens zu erweitern.

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