HydroContest: EPFL-Team auf dem Siegertreppchen

Mehr entdecken
Hydrocontest
Navigation
innovation
Boote
Studierende

Mit ihrem leichten Boot errangen die Studierenden der EPFL in Saint-Tropez den zweiten Platz hinter der Fachhochschule Freiburg. Deren schweres Boot gewann hingegen den Innovationspreis des HydroContest.

An der fünften Ausgabe des HydroContest vom 2. bis 9. September 2018 in Saint-Tropez nahmen 28 Studententeams aus 15 Ländern teil. Das Finale fand im wunderschönen alten Hafen statt. Die mit der gleichen Batterie, dem gleichen Motor und der gleichen Steuerung ausgerüsteten Boote mussten Geschwindigkeits- und Ausdauerwettkämpfe bestehen. Jedes Team musste in zwei Kategorien antreten: Personentransport (leicht) und Frachtbeförderung (schwer) mit einer Nutzlast von 20 bzw. 200 Kilogramm.

Die Studierenden des HydroContest EPFL Team kehrten zwar glücklich und stolz, aber nicht ganz zufrieden mit der Silbermedaille für ihr leichtes Boot nach Hause zurück. «Das Finale wurde durch die Steuerung entschieden», erklärt Sébastien Jaffaux, Kommunikationsverantwortlicher des HydroContest EPFL Team. Obwohl unser Bifoiler die beste Zeit der leichten Boote in der Geschichte des Wettbewerbs erzielte, gewann Freiburg. Herzlichen Glückwunsch!»

Das schwere Boot mit einem an diesem Wettbewerb noch nie gesehenen Oberflächeneffekt wurde im Viertelfinale vom Team Centrale Nantes geschlagen, das in der Kategorie Frachtbeförderung den zweiten Platz erreichte. Das Boot der EPFL hat sich aber auch tapfer geschlagen, weil der Hybrid aus Katamaran und Luftkissenboot den Innovationspreis erhielt. «Es waren lange Arbeitstage und kurze Nächte, die belohnt wurden», sagt Sébastien Jaffaux erfreut. «Wie unser Bifoiler handelt es sich um ein komplexes Boot, bei dem viel Zeit für die Feineinstellungen aufgewendet werden muss.»

Scrollen
Lehre | 22 artikel